Tonka

Berlin, 27. November 2025

Das perfekte Dinner: Mit diesen Vintage-Schätzen wird jede Tafel zum Statement

Berlin, 27. November 2025 – Sobald es draußen früher dunkel wird, beginnt die große Saison des Beisammenseins. Und offenbar auch die Saison, in der Gastgeber:innen ihr Gespür für Details schärfen. Auf Catawiki, dem führenden Marktplatz für besondere Objekte, steigen die Suchanfragen rund um die festliche Tafel seit September dieses Jahres zweistellig: Glaswaren plus 87 Prozent, Kerzenhalter plus 47 Prozent, Tafelgeschirr plus 21 Prozent, Wein plus 15 Prozent.
Der Trend dahinter? Eine Dinnerparty, die nicht nach Katalog aussieht, sondern nach Persönlichkeit. Intention statt Inszenierung. Und Second-Hand-Schätze, die Geschichten erzählen.

Um herauszufinden, wie ein Abend entsteht, der mühelos wirkt und individuell ist, hat Catawiki fünf Expert:innen aus Mode, Home-Dekor, Design, Wein und Tafelkultur gebeten, ihre goldenen Regeln zu teilen. Herausgekommen ist ein pragmatisches, kleines Hosting-Handbuch. 

Drei Teile, die jede Tafel zum Statement machen
Die Catawiki-Expert:innen definieren die perfekte Tafel über ein einfaches Verhältnis:

  • Ein Drittel Basics: Schlichtes Service, weiße Tischwäsche, klassische Glasformen. Das Fundament, auf dem alles andere strahlen darf.
  • Ein Drittel Second-Hand-Statements: Farbiges Vintage-Glas, antike Vasen, Broschen als Serviettenringe, Mid-Century-Kerzenhalter oder kleine Messerbänkchen aus Silber – charmante Trouvaillen, die einen Tisch in eine Erzählung verwandeln.
  • Ein Drittel persönliche Akzente: Musik, Licht, Düfte. Ein Signature-Drink. Kleine Rituale, an denen man sofort erkennt, wer einlädt.

So wirkt der Abend bewusst kuratiert statt „durchinszeniert“  und Second-Hand-Stücke rücken ganz selbstverständlich ins Zentrum.

Mode: Ein Look mit Charakter – und einem Hauch Vintage
Fleur Feijen, Fashion-Expertin bei Catawiki

Für Fashion-Expertin Fleur Feijen beginnt jede gelungene Dinnerparty mit dem richtigen Outfit: „Accessoires sind entscheidend. Eine leuchtend goldene Brosche voller Strasssteine fängt das Licht bei einem Candle-Light-Dinner ein und kostet Sie keinen Komfort.“  Sie rät zu Teilen mit persönlicher Geschichte: Vintage-Broschen, Seidentücher, Erbstücke aus dem Schmuckkästchen. Dass das ankommt, zeigt der Blick auf Catawiki: Vintage-Broschen gehören in der Feiertagssaison zu den Modeartikeln, auf die am meisten geboten wird: ein zeitloses Accessoire, das zugleich nachhaltig und emotional aufgeladen ist.

Home-Dekor: Atmosphäre statt Aufwand
Florentin Brunz Gaborieau, Home-Dekor-Experte
Home-Dekor-Experte Florentin Brunz Gaborieau plädiert für Atmosphäre, nicht für Aufwand. Mehrere Lichtquellen, leise Musik, ein fertig gedeckter Tisch: schon wirkt ein Abend durchdacht.

Sein Lieblingsdetail: Vintage-Messerbänkchen. „Sie sind klein, charmant und setzen einen Charakterpunkt, ohne den Tisch zu überladen.“ Beim Duft rät er zu Zurückhaltung. In der Festzeit gern Tannennoten, aber dezent. Und fürs Set-up gilt seine Faustregel: neutrales Geschirr trifft auf markantes Vintage-Glas – eine Mischung, die wie selbstverständlich elegant wirkt.

Design: Kreativer Maximalismus 
Alexander Fahl, Design-Experte

Design-Experte Alexander Fahl beginnt mit der Funktion: bequeme Stühle, genug Platz für Gläser, flexible Arrangements. Erst danach kommt die Optik – und hier setzt er auf Selbstbewusstsein: „Wenn Teller, Stühle oder Besteck nicht zueinander passen, verstecken Sie es nicht – machen Sie es zum Konzept“, sagt Fahl. Kreativer Maximalismus nennt er das. 

Die Stars des Abends? Second-Hand-Objekte mit Charakter: Mid-Century-Kerzenhalter, farbige Murano-Gläser, Vintage-Vasen. Wer ein Mitbringsel sucht, dem empfiehlt Fahl ikonische Designklassiker wie Küchen- und Tafelaccessoires von Alessi – ob der „Anna G“-Korkenzieher oder Serviettenringe: „Funktional, charmant und garantiert ein Gesprächsanlass.“

Weine: Die Getränkefolge als Dramaturgie 
Patricia Verschelling, Wein-Expertin

Patricia Verschelling denkt Wein immer als Dramaturgie des Abends: „Beginnen Sie mit frischen, belebenden Drinks, wechseln Sie dann zu einem trockenen Weißwein oder einem leichteren Rotwein und servieren Sie zum Hauptgang einen vollmundigen Wein.“ Ihre goldene Regel: Die Aromen sollten sich von leicht zu komplex und von trocken zu süß entwickeln. Konkret kann das heißen: Start mit Crémant, Champagner oder einem frischen, leichten Weißwein – Abschluss mit etwas Weichem wie gereiftem Cognac oder Whisky. Auch hier spielt die Präsentation eine zentrale Rolle: dünnwandige Gläser, tulpenförmige Champagnergläser und eine gut platzierte Karaffe verleihen dem Abend Raffinesse, ohne ihn zu verkomplizieren.

Tafelkultur: Kontraste statt perfekter Tisch-Sets
Robin Goyeux, Catawiki Tableware-Experte

Für Robin Goyeux braucht es keine Opulenz, um Eindruck zu machen. Sein Startrezept: ein schlichter Läufer, ein üppiger Blumenstrauß und das flackernde  Licht eines Kerzenständers – „das ist bereits Stimmung“. Die eigentliche Bühne gehört den unerwarteten Details: seltene Vintage-Salzfässchen, kleinen hochwertige Accessoires, gravierten Platzkarten, die aus der Sitzordnung eine Art Choreografie machen. In der Feiertagssaison verzichtet er bewusst auf zu gestylte Tische und setzt auf einen klaren, einfachen Effekt: eine gemusterte Tischdecke, passende Servietten und ein Kranz. Sein Mantra: „Vergessen Sie perfekt passende Sets. Mischen Sie Vintage-Stücke mit Alltagsgeschirr – genau dort entsteht dieser mühelos kuratierte Look.“

Bildmaterial steht Ihnen hier zum Download bereit.

Über Catawiki

Catawiki ist der führende Online-Marktplatz für besondere Objekte, die die Leidenschaften der Menschen erfüllen. Jede Woche können mehr als 100.000 Objekte ersteigert werden – jedes einzelne wird von einem der hunderten internen Expert:innen von Catawiki geprüft und ausgewählt, die auf Kunst, Design, Schmuck, Mode, Oldtimer, Sammlerstücke und vieles mehr spezialisiert sind. Catawiki hat seinen Hauptsitz in Amsterdam und beschäftigt weltweit über 750 Mitarbeiter:innen. Entdecken Sie besondere Objekte auf catawiki.com oder laden Sie die App herunter.

 
Hannah Zukowski
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