Berlin, 9. September 2026 – Google verliert zunehmend seine Rolle als erste Anlaufstelle für Informationen – stattdessen wenden sich immer mehr Menschen direkt an künstliche Intelligenz. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie setzen bereits zwei Drittel der Deutschen KI zumindest gelegentlich im Alltag ein, mehr als die Hälfte davon vorwiegend zur Informationssuche. Jede fünfte Person nutzt entsprechende Tools auch zur Reiseplanung. Allerdings haben 38 Prozent der Befragten Bedenken wegen falscher KI‑Ergebnisse. Genau hier setzt AirHelps neuer Entschädigungs-Checker an. Das Fluggastrechte-Portal hat gemeinsam mit KI-Cloud-Technologieanbieter alpic.ai ein Plug-in für ChatGPT und Claude entwickelt, mit dem Reisende unkompliziert prüfen können, ob ihnen bei Flugausfällen oder Verspätungen eine Entschädigung zusteht.
AirHelp und alpic.ai bringen Fluggastrechte in den KI-Chat
Seit 2016 setzt AirHelp bei jedem Schritt eines laufenden Kompensationsantrags auf Künstliche Intelligenz. Dokumente werden automatisch geprüft, Flugdaten in Echtzeit ausgelesen und Airline-Nachrichten sofort in 19 Sprachen übersetzt. Die Reisehistorie baut sich automatisch aus dem Postfach der Nutzer:innen auf. Selbst Tippfehler erkennt das System. Jetzt geht AirHelp einen Schritt weiter und bringt die Prüfung dorthin, wo Reisende ohnehin nach Antworten suchen. Gemeinsam mit alpic.ai hat AirHelp einen Entschädigungs-Checker für ChatGPT und Claude entwickelt. Statt beliebiger Quellen aus dem Netz greift das Tool ausschließlich auf verifizierte AirHelp-Daten zurück und liefert somit absolut verlässliche Antworten.
So funktioniert das neue Plug-In
Reisende können ihre Flugstörung in einer von acht Sprachen schildern, beispielsweise: „Mein Flug von Barcelona nach Mailand wurde annulliert. Steht mir eine Entschädigung zu?“ Der Checker prüft den individuellen Fall und gibt unmittelbar Auskunft darüber, ob ein möglicher Anspruch besteht, welche Entschädigungshöhe infrage kommt und auf welcher Rechtsgrundlage die Bewertung beruht. Auch eine Ablehnung wird entsprechend begründet. Ohne das Tool können ChatGPT und Claude nur allgemeine Regeln erklären, aber nicht den tatsächlichen Flug prüfen, etwa die genaue Verspätung, die Ankündigungsfrist der Airline oder die zutreffende Verordnung. AirHelps neues Plug-in greift dagegen auf die eigenen Flug- und Rechtsdaten zu, identifiziert den exakten Flug und berechnet die passende Entschädigung. Aus einer plausiblen wird so eine verifizierte Expertise. Der Checker ist Teil einer größeren Initiative: AirHelp verbessert kontinuierlich, wie Kund:innen ihre Rechte dort finden, wo sie tatsächlich danach suchen.
Das allgemeine Vertrauen in Airlines sinkt
Gerade bei Flugstörungen wird deutlich, wie schwer es für Reisende ist, schnell verlässliche Informationen und Unterstützung zu bekommen. Eine AirHelp-Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der EU-Passagiere nach erheblichen Flugverspätungen oder Annullierungen gestresst und frustriert sind. Ein Drittel der Reisenden hat das Vertrauen darin verloren, dass Airlines angemessen mit Flugstörungen umgehen (AI Sentiment Index Study 2026 von EY).
Das Problem endet jedoch nicht mit der Störung selbst. Betroffene Passagiere können zwar Anspruch auf Entschädigung haben, doch welche Regelung im individuellen Fall greift, ist für viele Passagiere kaum zu durchschauen. Laut einer AirHelp-Studie informieren nur 25 Prozent der Fluggesellschaften ihre Passagiere während einer Störung über ihre Rechte. Hinzu kommt die Komplexität der Rechtslage selbst, die eine eigenständige Prüfung des individuellen Anspruchs zusätzlich erschwert.
Die Lücke zwischen Anspruch und Auszahlung
In der EU steht Passagieren bei Überbuchung, Verspätung oder Annullierung oft eine Entschädigung von bis zu 600 Euro zu. Trotzdem zeigen AirHelps eigene Daten, dass 60 Prozent der Anspruchsberechtigten ihre Entschädigung nie einfordern. Nicht, weil kein Anspruch besteht, sondern weil viele Reisende ihre Rechte nicht kennen oder nicht wissen, dass diese auch auf ihren konkreten Fall zutreffen.
Zudem werden immer mehr berechtigte Ansprüche zunächst abgelehnt. Ein Wert, der von 52 Prozent im Jahr 2025 auf 58 Prozent im Jahr 2026 gestiegen ist. Die meisten abgelehnten Passagiere legen keinen Widerspruch ein, selbst dann nicht, wenn die Ablehnung einer genauen rechtlichen Prüfung gar nicht standhalten würde. Eine Ablehnung durch die Airline reicht oft aus, damit Reisende ihren Anspruch aufgeben.
Entschädigungsanspruch selbst prüfen
Ab sofort kann jeder das AirHelp-Plugin selbst testen: einfach einen konkreten Fall einer Flugstörung in ChatGPT oder Claude eingeben und direkt prüfen, ob ein Entschädigungsanspruch besteht und wie hoch dieser ausfallen könnte.
AirHelp ist ein Unternehmen für Reisetechnologie, das sich mit Flugunterbrechungen befasst. Seit 2013 hat AirHelp Entschädigungen für über drei Millionen Passagiere mit Flugverspätungen oder -annullierungen durchgesetzt. Über 12 Millionen Passagiere haben ihre Flüge mit AirHelp+ geschützt und unzählige weitere Millionen profitieren von den Informationen, die auf airhelp.de frei verfügbar sind.
#Die Nummer 1 für Flugentschädigungen weltweit
Mit einem Netzwerk von 50 Anwaltskanzleien in über 35 Ländern, innovativer künstlicher Intelligenz im Hintergrund und einem engagierten Team von über 400 AirHelpers macht AirHelp es jedem Reisenden in der EU, dem Vereinigten Königreich und darüber hinaus leicht, bei Flugverspätungen und -annullierungen bis zu 600 Euro zu erhalten. Weitere Informationen über AirHelp finden Sie unter: https://www.airhelp.de
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