Berlin, 11. Februar 2026 – In Frankfurt am Main gibt es das größte Angebot für Valentinstagsliebhaber:innen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Online-Marketingunternehmens Localyzer, das die Anzahl stationärer, für den Valentinstag relevanter Betriebe wie Drogerien, Kosmetikläden, Restaurants, Juweliere und Schmuckgeschäfte in den 25 größten Städten Deutschlands ermittelt hat. Wo die digitale Nachfrage am größten ist, zeigt zudem die Auswertung des Google-Suchvolumens nach den jeweiligen Betrieben – auch hier ist Frankfurt Spitzenreiter.
Frankfurt ist Valentinstags-Spitzenreiter
Insgesamt das größte Valentinstags-Angebot bietet Frankfurt am Main mit 20 Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen. Gefolgt von Mannheim (18) sowie Düsseldorf und Stuttgart mit jeweils (17). Die wenigsten lokalen Betriebe für ein Valentinstaggeschenk oder eine Aktivität gibt es pro Kopf in Duisburg mit sechs Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen, gefolgt von Gelsenkirchen (sieben) und Wuppertal (neun).
Deutschlands Feinschmecker-Hochburg: Hier gibt es die meisten Restaurants
Insgesamt ist das lokale Angebot relevanter Betriebe zum Valentinstag in allen untersuchten Städten von Restaurants geprägt. Die größte Auswahl gibt es in Frankfurt am Main mit 17 Lokalen pro 10.000 Einwohner:innen, sowie in Mannheim, Stuttgart und Düsseldorf mit jeweils knapp 15. Vergleichsweise wenig Auswahl an Restaurants haben Paare in Duisburg, mit fünf Restaurants, gefolgt von Gelsenkirchen und Wuppertal mit sechs und knapp sieben Restaurants pro 10.000 Einwohner:innen.
Verlobungsring oder Geschenk – Wo die Auswahl an Juwelieren am größten ist
Das höchste Pro-Kopf-Angebot an Juwelieren und Schmuckgeschäften gibt es in Mannheim, Köln und Augsburg mit jeweils zwei Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen. Deutlich weniger Auswahl haben die Menschen in Gelsenkirchen, Duisburg und Essen. Hier gibt es weniger als einen Betrieb pro 10.000 Einwohner:innen.
Die Dichte der Kosmetik- und Beauty-Angebote ist im Vergleich zu Restaurants und Schmuckgeschäften deutlich kleiner. Das Angebot an Kosmetikgeschäften ist in allen untersuchten Städten so gering, dass rechnerisch weniger als ein Betrieb auf 10.000 Einwohner:innen kommt.
Restaurants und Drogerien dominieren das digitale Suchinteresse
Die Frankfurter:innen suchen mit Abstand am häufigsten nach Restaurants, mit 10.886 durchschnittlichen Anfragen pro 10.000 Einwohner:innen. Gefolgt von den Münchner:innen und Berliner:innen, die durchschnittlich 5.468 und 4.070 Mal nach Restaurants suchten.
Drogerien werden zwar am zweithäufigsten eingegeben, mit rund 38 Suchanfragen in Frankfurt, 35 in München und 27 in Berlin liegen die Spitzenwerte hier jedoch deutlich darunter. Das Suchvolumen für Juweliere und Schmuckgeschäfte pro 10.000 Einwohner:innen ist ebenfalls in Frankfurt am Main (25) und München (19) am größten, auch Kölner:innen komplettieren die Top drei mit 18 Anfragen. Das Suchvolumen nach Kosmetikgeschäften ist in allen untersuchten Städten so gering, dass keine Anfrage auf 10.000 Einwohner:innen fällt.
Lokale Betriebe dominieren Valentinstagsangebot
Von den 25.502 untersuchten valentinstagsrelevanten Betrieben sind rund 92 Prozent inhabergeführte Einzelgeschäfte, lediglich acht Prozent sind Filialbetriebe. Abseits der Drogerien, die zu 93 Prozent von Ketten geprägt sind, wird das Angebot in allen übrigen Kategorien klar von lokalen Anbietern bestimmt. So liegt der Kettenanteil bei Kosmetikläden bei 23 Prozent, bei Juwelieren und Schmuckgeschäften bei rund 15 Prozent und bei Restaurants sogar nur bei zwei Prozent.
„Unsere Analyse zeigt, dass das valentinstagsrelevante Angebot in deutschen Großstädten überwiegend von lokalen Betrieben getragen wird, insbesondere in den Bereichen Gastronomie und Schmuck. Gleichzeitig ist die digitale Nachfrage zum Valentinstag in einigen Städten besonders hoch. Für lokale Anbieter bedeutet das ein großes Nachfragepotenzial. Localyzer unterstützt genau diese Betriebe dabei, ihr lokales Angebot sichtbar zu machen und gezielt mit suchenden Kundinnen und Kunden zusammenzubringen“, sagt Matthias Lange, Geschäftsführer von Localyzer.
Die gesamten Ergebnisse der Untersuchung können Sie hier einsehen:
https://localyzer.webflow.io/de/blog/valentinstag-index-2026-staedte-ranking-angebot-nachfrage
Localyzer hat es sich zur Mission gemacht, dem lokalen Innenstadtsterben entgegenzuwirken. Die Lösung: die innovative B2B-Software für lokales Online-Marketing über Google, Display-Ads, Social Media und personalisierte Video-Werbung – einschließlich Addressable TV. Gegründet im Jahr 2017, bringt das Unternehmen Erfahrungen aus mehr als 80.000 lokalen Online-Kampagnen an drei Standorten mit, die in über acht Ländern für zahlreiche namhafte Kunden umgesetzt wurden. Aktuelle Informationen über das Unternehmen sind auf LinkedIn, Facebook, YouTube, Xing und Twitter zu finden.