Tonka

Credit: Brett Jordan
Berlin, 26. September 2019

Studiengänge im Check: Das hat das Top-Management deutscher Startups studiert

Auf einen Blick

  • Berlin School of Business and Innovation analysiert die Studiengänge und Studienorte von 112 Führungskräften erfolgreicher deutscher Startups
  • Business Administration und BWL liegen vorne
  • Drei Viertel der Vorstände haben im Ausland studiert

Berlin, 26. September 2019 – Ob in IT-Unternehmen, im Tech-Sektor oder in der Konsumgüter-Branche: Rund 60 Prozent der Top-Manager in den führenden deutschen Startups haben vor dem Erfolg mit ihren Unternehmen ein Wirtschaftsstudium absolviert. Das hat eine Analyse der Berlin School of Business and Innovation (www.berlinsbi.com) ergeben. Dafür wurden die Studiengänge sowie die Universitäten von insgesamt 112 Führungskräften aus 22 Startups analysiert.

Betriebswirtschaftliche Studiengänge in der Führungsetage besonders beliebt
Die Analyse beweist, dass die Wahl eines Wirtschaftsstudiums ein Erfolgsfaktor für die Karriere sein kann: Jeder zehnte Vorsitzende hat ein Studium in Business Administration absolviert. Gut neun Prozent studierten hingegen BWL. Mit jeweils vier Prozent sind auch die Studiengänge Computer Sciences und Economics bei den Managern in C-Level-Positionen beliebt. Insgesamt haben 62 Prozent der Vorstände einen ökonomischen Studiengang abgeschlossen.

CEOs studieren Wirtschaft, CTOs Informatik
Mit Blick auf die unterschiedlichen Positionen in der Führungsetage ergeben insbesondere die Studiengänge der CEOs ein homogenes Bild. Insgesamt 71 Prozent selbiger haben ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert, davon 18 Prozent in BWL und 14 Prozent in Business Administration. Auch den Verantwortlichen der Finanzen im Unternehmen kommt ein Wirtschaftsstudium zugute. Knapp 19 Prozent der CFOs haben ihren Abschluss in Business Administration gemacht. Die Technischen Vorstände haben hingegen weniger Erfahrung im wirtschaftlichen Bereich. Während je 13 Prozent Computer Sciences oder Informatik studiert haben, hat nur ein CTO einen ökonomischen Abschluss in Competitive Strategy.

Knapp 77 Prozent der Führungskräfte haben im Ausland studiert
Internationale Beziehungen sind für Startups unabdingbar. Gut drei Viertel der untersuchten Chief Officers haben bereits während ihres Studiums Auslandserfahrungen gesammelt. Davon haben drei Vorsitzende an dem US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology studiert, während je zwei Manager die University of Technology in Sydney sowie die University of California besucht haben.

Alexander Zeitelhack, stellvertretender Dekan der BSBI, kommentiert:
“Wer sich bereits heute vorstellen kann, ein Unternehmen aufzubauen und ein Team anzuleiten, ist mit einem wirtschaftsbezogenen Studium gut beraten. Wie unsere Untersuchung zeigt, haben mit gut 70 Prozent insbesondere die CEOs der erfolgreichsten deutschen Startups ein solches Studium abgeschlossen. Um die Unternehmer von morgen auszubilden, setzt die Berlin School of Business and Innovation auf Praxisnähe und innovative Lehrstrategien. Gerade am Wirtschaftsstandort Berlin kann ein internationales Studium die Karriere und den Weg zu einem skalierbaren Unternehmen fördern.” 

Die gesamte Untersuchung finden Sie hier:
https://berlinsbi.com/de/newsroom/pressemitteilungen/

Über die Untersuchung
Die private Wirtschaftshochschule Berlin School of Business and Innovation hat die Studiengänge sowie die Abschlüsse und die Universitäten aller Chief Officers in 22 erfolgreichen deutschen Startups untersucht. Darüber hinaus wurde analysiert, wie viele Studiengänge im wirtschaftlichen Bereich absolviert wurden. Insgesamt waren 112 Personen in geschäftsführenden Positionen Teil der Untersuchung.

Über Berlin School of Business and Innovation

Die BSBI School of Business and Innovation ist eine globale Bildungsinstitution, mit Standorten in Berlin, Hamburg, Paris, Barcelona und Madrid. Seit 2018 bildet die BSBI zukünftige Führungskräfte in der Wirtschaft aus und bietet berufsorientierte englischsprachige Bachelor-, Master- und Doktoratsstudiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaft, Marketing, Finanzen, IT, Informatik, Tourismus sowie Veranstaltungsmanagement im Gastgewerbe an.

Die BSBI verbindet traditionelle Lehrmethoden mit flexiblem, praxisorientiertem Lernen, um mehr als 6.500 Studierende aus 114 Ländern optimal auf den globalen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Als Erasmus+-Organisation fördert die Institution internationale Zusammenarbeit und kooperiert mit renommierten akademischen Einrichtungen.

Ihre Exzellenz wurde durch Auszeichnungen wie den AMBA/BGA Best Innovation Strategy Award (2025) und den Highly Commended Best Lifelong Learning Initiative (2026) anerkannt. Zudem erhielt die BSBI den PRME Champions 2026–2027, den Bronze Award für Blended and Presence Learning (QS Reimagine Education Awards 2024) sowie den Outstanding Organisation Award (Education 2.0 Conference in Dubai).

Die BSBI erhielt zudem Bestnoten im QS Stars-Ranking: 5 Sterne in den Kategorien „Beschäftigungsfähigkeit“ und „Online-Lernen“ sowie eine Gesamtbewertung von 4 Sternen („Sehr gut“), was ihr Engagement für akademische Exzellenz und praxisorientierte Ausbildung widerspiegelt.

Die BSBI ist Teil der GUS Germany GmbH (GGG), einem dynamischen Netzwerk von Bildungseinrichtungen mit mehr als 18.000 Studierenden in Deutschland, Europa und darüber hinaus. Weitere Informationen und Pressemitteilungen finden sich im BSBI Newsroom.

 
Desiree Engel
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